Fraunhofer-Chef Neugebauer: Keine Angst vor KI-Robotern
Künstliche Intelligenz ist (noch) nicht wirklich intelligent. Angst vor KI-Robotern ist derzeit unbegründet, sagt Fraunhofer-Chef Reimund Neugebauer.
Künstliche Intelligenz ist (noch) nicht wirklich intelligent. Angst vor KI-Robotern ist derzeit unbegründet, sagt Fraunhofer-Chef Reimund Neugebauer.
Lernen durch Algorithmen und bald auch durch menschliches Lächeln: Microsoft arbeitet an einem Machine-Learning-System, das seine Entscheidungen anhand von Gesichtsausdrücken und Emotionen gewichte
Googles Künstliche Intelligenz könnte demnächst dabei helfen, frühzeitig Brustkrebs zu entdecken. Eine Studie zeigt erste gute Ergebnisse.
Wochenarbeitszeit, Midlife-Bafög, höhere Löhne: Wir haben vier Politiker gefragt, wie sie sich die Zukunft der Arbeit vorstellen.
Worüber der Bundestag sprach, wo die Mietbelastung am höchsten war, wie viele Menschen Ostdeutschland verließen: Das waren 2019 die besten Datenvisualisierungen von zeit.de.
Geringe Zulassungszahlen, keine Batteriefabriken, Autohersteller, die lieber in China investieren: Europa könnte einer Studie zufolge bei der Elektromobilität abgehängt werden.
Einen Computer im Gesicht zu tragen, ist schon eine Sache für sich. Wenn der sich dann auch noch als Stirnheizung entpuppt, sinken die Verkaufschancen gegen null.
Verschiedene Hersteller bieten KI-Systeme an, die die Emotionen von Nutzerinnen und Nutzern erkennen sollen.
Eine Herausforderung der KI-Entwicklung ist, dass das Training neuronaler Netze viel Rechenleistung benötigt. Googles Antwort auf das Problem: Künstliche Iintelligenz.
Der “AI Index Report 2019” zeichnet ein klares Bild: Der KI-Boom geht weiter, aber der große Durchbruch auf dem Weg zur Super-KI ist nicht in Sicht.
Linkedin hat 15 Berufe identifiziert, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt aktuell am stärksten an Bedeutung gewinnen. Die meisten stammen aus dem IT-Bereich.
Nvidia hat einer KI beigebracht, aus einem Foto ein 3D-Objekt zu generieren. Auf der NeurIPS in Vancouver stellen Forscher ihr Rendering-Netzwerk vor.
Mit Hilfe künstlicher Intelligenz wird Shakespeare sortiert und Beethoven vollendet. Werke von Leonardo und Cézanne, Kafka und Musil, Mahler und Musil warten schon. Wohin soll das führen?
In Abu Dhabi wurde kürzlich die erste Universität weltweit gegründet, die ihr gesamtes Lehrangebot auf die künstliche Intelligenz ausrichtet.
Die EU-Kommission lässt geplante Milliardenhilfen mehrerer Mitgliedsstaaten für den Aufbau einer europäischen Batteriezellen-Fertigung zu.
Künstliche Intelligenz wird in erster Linie mit Informatik assoziiert: Wissen über Datenstrukturen und Algorithmen ist in gewissem Maße unverzichtbar. Den Königsweg zum KI-Master gibt es nicht.
Neue Google-KIs können Röntgenaufnahmen von Lungen auf Krankheiten analysieren. Sie erreichen bei ihren Diagnosen das Niveau von Radiologen.
Intel will Rechner mit einem völlig neuen Ansatz um ein Vielfaches leistungsfähiger machen. Das Konzept „Neuromorphic Computing“ entwickelt sich rasant.
Facebooks leitender KI-Forscher Jerome Pesenti glaubt, dass Deep Learning schon bald an seine Grenzen stoßen wird.
Der KI-Hype ist ungebrochen. Auch in der Kunst finden lernende Algorithmen zunehmend Anwendung. Kulturschaffende müssen aber noch nicht um ihre Jobs bangen.
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